HAUSÄRZTEVERBAND BERLIN UND BRANDENBURG E.V. (BDA)
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Häufig gestellte Fragen

13 Artikel gefunden.

01 Apr 2009
Einen Antrag auf Praxisbesonderheiten sollte man dann stellen, wenn der virtuell errechnete RLV für das 1. Quartal 2008 15 % über dem jetzigen RLV liegt. Wir verweisen auf unseren Rundbrief 2/2009. Die Prüfung der KBV ist noch nicht abgeschlossen, so dass es zur Zeit noch keine Begründung für den Widerspruch gibt.
12 Mär 2009
Laut Auskunft der KV nein, die ungleichmäßige Verteilung der Honorare lässt für das zweite Halbjahr 09 wieder steigende Honorare erwarten.
12 Mär 2009
Hier besteht große Unsicherheit. Eine verbindliche Antwort liegt im Moment noch nicht vor.
12 Mär 2009
Das Rezept in keinem Fall in ein Kassenrezept umwandeln, sondern der Patient muß sich das Geld von der Krankenkasse erstatten lassen.
30 Mär 2009
Bitte senden Sie den Anzeigentext an die Geschäftsstelle per e-mail oder per Fax.
10 Dez 2015
Sehr geehrter Herr Csiki, bitte wenden Sie sich an die Kassenärztliche Vereinigung Berlin, Masurenallee 6a, 14057 Berlin Charlottenburg, https://www.kvberlin.de.
25 Nov 2015
Sehr geehrte Frau Nalani, bitte teilen Sie mir Ihre Kontaktdaten mit sowie um welches Studienzentrum es sich handelt. Mit freundlichen Grüße C. Heinze
27 Sep 2010
wir werden Ihre Frage an die KV Berlin stellen. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Um am Asthma/COPD teilnehmen zu können, wenden Sie sich bitte an die KV Berlin. Am HzV Vertrag können Sie nur teilnehmen, wenn Sie an allen DMP's teilnehmen.
16 Jul 2010
Das Vertretungshonorar pro Stunde liegt zwischen 30 und 50 €, je nach Größe der Praxis.
14 Jun 2010
Im Zusammenhang mit den Regelleistungsvolumina sind systematisch zwei parallel laufende Verfahren zu unterscheiden: Einerseits geht es juristisch abstrakt-allgemein um die Frage, ob die der Gruppe der Hausärzte im Jahr 2009 im Bereich der KV Berlin zugewiesenen Regelleistungsvolumina rechtmäßig sind. Der von Ihnen angesprochene Bescheid der KV Berlin betrifft hingegen praxisindividuell den Aspekt der Zuschläge auf den RLV-Fallwert. Ob ein Widerspruch sinnvoll ist, lässt sich im zweiten Fall, ohne den Bescheid zu kennen, nicht abschließend beurteilen, eine Verallgemeinerung verbietet sich: Erstens sind unterschiedlich abgefasste Bescheide der KV Berlin bekannt, zudem kann die – unseres Erachtens rechtswidrige - Handhabung der KV Berlin, Praxisbesonderheiten anhand statistischer Verhältnisse im Jahr 2008 für das Jahr 2009 zuzuerkennen, sich für den einzelnen Arzt entweder positiv oder negativ auswirken. Wird die Praxis besser gestellt, ist ein Widerspruch möglicherweise nicht zielführend, z. B. wenn die aktuellen Honoraranforderungen das RLV gar nicht überschreiten. Als unverbindliche Orientierung kann dabei Folgendes dienen: Wird das RLV mit der Honoraranforderung bei in etwa gleichgebliebener Fallzahl gegenüber dem Referenzquartal weiterhin nicht unerheblich überschritten, sollte nach unserer Einschätzung jedenfalls Widerspruch gegen den übersandten Bescheid eingelegt werden. Zur Begründung sollte auf eine besondere, von der durchschnittlichen Praxis der Fachkollegen abweichende Patientenklientel hingewiesen werden. Die entsprechenden Behauptungen sind statistisch und mit Nachweisen (z. B. Diagnosestatistiken) sowie mit einem Verweis auf die zur Behandlung anfallenden Gebührenordnungspositionen zu untermauern. Die allgemein gegen die Regelleistungsvolumina der KV Berlin gerichtete Musterwiderspruchsbegründung des BDA kann für die praxisindividuelle Begründung keine Grundlage sei, weil sie allein die Aspekte erfasst, welche sämtliche Ärzte betreffen. Eine sozialgerichtliche Entscheidung zur allgemeinen Rechtswidrigkeit der RLV steht im gesamten Bundesgebiet noch aus. In Berlin befindet sich das Verfahren, wie die meisten bekannten Musterverfahren, noch in der Verwaltungsinstanz.
19 Apr 2010
wie bisher auch, muss der Arzt in seiner Praxis eine zertifizierte Software nach Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) verwenden. Die Anforderungen an Datenbanken und Software für Vertragsarztpraxen sind auf der Homepage der KBV einsehbar: http://www.kbv.de/rechtsquellen/2310.html
17 Dez 2009
Sehr geehrter Herr Kröger, vielen Dank für Ihr Interesse an der hausärztlichen Tätigkeit. Ich kann Ihnen versichern: es ist das Schönste und Interessanteste aller Arztgebiete. Wir haben einen großen Bedarf an engagierten Hausärzten, in der Zukunft noch stärker als heute. Detialfragen können sie gerne an den Berufsverband richten, der Ihnen gerne zur Seite steht. Es gibt auch eine Arbeitsgruppe der Assistenten - www.wabeonline.de, die sich regelmäßig treffen und Erfahrungen austauschen. Gehen Sie doch mal zu diesen Treffen oder nehmen Sie Kontakt auf. Dr. Hans-Peter Hoffert
29 Sep 2009
die seit dem 29.3.08 gültige Weiterbildung ( 2004 - 6.Nachtrag ) für das Gebiet Allgemeinmedizin sieht tatsächlich nur 12 Monate Innere Medizin vor, davon müssen mindestens 6 Monate in der stationären internistischen Patientenversorgung abgeleistet werden. Alle anderen Weiterbildungsabschnitte können und sollten im ambulanten Bereich erfolgen.

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09. 11. 2019
Aktuell: Veranstaltung: Sono-Kurs 2019
Auffrischungskurs in der Schilddrüsensonographie
08. 11. 2019
Aktuell: Veranstaltung: 6. BDPM Hauptstadtsymposium Psychosomatik
28. 10. 2019
Aktuell: Veranstaltung: Der Hausarzt im Fokus – Management des thoraxchirurgischen Patienten
27. 09. 2019
Aktuell: Veranstaltung: Potsdamer Kardiologisches Symposium 2019
27. 09. 2019
Aktuell: Veranstaltung: Hausärztliche Sommerakademie am Urban
18. 09. 2019
Rundschreiben Berlin vom September 2019 Eröffnungsfeier unserer neuen Geschäftsstelle

nächste Fortbildungsveranstaltungen:

Berlin/Brandenburg

01.11.2019  bis 26.06.2020
Kurs Psychosomatische Grundversorgung
20.11.2019  bis 27.11.2019
Seminarblock – Diabetes mit Insulin zuzüglich Normalinsulin (nur zusammen buchbar)
27.11.2019 von 16:00 bis 19:15
Update 2019 der hausärztlichen DMPs: Diabetes, KHK/Herzinsuffizienz, COPD/Asthma

Gesundheitspolitische Nachrichten
aus der Ärzte Zeitung:


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